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News und Tipps – ausgewählt von damm.com

Die hohe Kunst des Storytellings

29.09.2017. Nutze die Macht der Worte! Ein Meister des Kommunikationsfachs sagt in einem frischen, rebellischen Blog-Artikel, was Worte vermögen. Lesen Sie diesen Beitrag von Markus Gull: Hat deine Brandstory die Kraft einer Rebellion? Markus Gull, Wiener Maestro des Brandings, nennt sich The Story Dude. Er könnte auch als ein Christo der Marken-Verpackung mittels Storytelling durchgehen. Oder als ein Richard Wagner des Marketings. Auf jeden Fall steckt etwas Rebellisches in ihm. 

Nebenbei liefert er frei Haus ein paar Tipps zur Entwicklung einer magischen Brand-Story. Als Schmankerl gibt es noch ein paar praktische Zitate fürs nächste Marketing-Meeting:

  • „Die meisten Werbekampagnen sind so wirkungsvoll wie das Rülpsen eines Schmetterlings.” Howard L. Gossage
  • „We have hope. Rebellions are built on hope!” Jyn Erso
  • "Think different." Steve Jobs
  • "Cut the Bullshit. Do the Hard Stuff. Start Making Things You Love." Merlin D. Man
     

Wie lang ist der ideale Tweet?

28.08.2017. Wie lang war noch mal der ideale Tweet? 100 oder 150 Buchstaben? Und wieviel Text lesen die Leute bei einem Facebook-Post? Steigen sie schon nach 10, 50 oder 100 Worten aus? Für jedes Medium und jede Kategorie von Internet-Veröffentlichungen liegen heute fundierte Erfahrungen und Messwerte vor, die beim Schreiben beachtet werden sollten.

Hinzu kommt, dass die Textlängen in einigen Fällen aus technischen Gründen eng begrenzt sind. Auch die Vorgaben der Suchmaschinen spielen eine wichtige Rolle. Lange Titelzeilen von Internetseiten schneidet Google einfach ab. Oft gehen entscheidende Worte verloren, die einen Suchenden motivieren würden, Ihre Seite anzuklicken.

Michael Brenner von der Marketing Insider Group hat hier alle wichtigen – optimalen – Textlängen für Social Media und Website-Header zusammengestellt (die Seite ist durch Captcha-Abfrage geschützt). Außerdem gibt er Empfehlungen zur Länge von Videos und Vorträgen. Eine hilfreiche Seite, um schnell mal nachzuschauen, bevor man in die Tasten haut. Die Infografik lässt sich auch als Poster ausdrucken. Achtung: Urheberrecht beachten!
 

Wenn Kunden sich über gute Texte freuen

05.07.2017. "Da habt Ihr Euch mal wieder übertroffen", schreibt soeben der Marketing-Geschäftsführer eines weltweit tätigen Schweizer Unternehmens. Er freut sich über den Entwurf einer Pressemitteilung und über ein Interview mit ihm – zwei aktuelle Projekte von damm.com. Vielen Dank! Ein anderer Schweizer Kunde antwortete heute morgen auf den redaktionellen Entwurf einer Case Study: "... empfinde ich als SEHR GUT geschrieben. Ich glaube nicht, dass da noch viel verändert werden muss."

Referenzen nennen wir gerne auf Anfrage.
 

Auch Kundenbriefe haben eine Seele

20.04.2017. "Auch Kundenbriefe haben eine Seele", schreibt Stefan Gottschling in seinem neuesten Tipp aus dem Texterclub. Es ist eben nicht eine lästige Nebensache, mal schnell ein Schreiben an die Kunden 'rauszulassen. Die Seele des Briefes entscheidet über die Reaktion der Leserin und des Lesers und darüber, ob mit Sympathie oder Antipathie gelesen wird. Die Tonalität macht den Unterschied. Der Ratgeber und Trainer betont: "Die Tonalität bestimmt, wie Sie Ihren Brief sprechen lassen: freundlich, offen, kreativ, emotional. Wie Sie schreiben, ist entscheidend." Stefan Gottschling liefert wie immer einige hilfreiche und schnelle Tipps, die er auch als pdf-Datei anbietet.

Ergänzend dazu hier noch einige Inspirationen, wie Sie Kundenbriefe optimieren können:

• Wenn der erste Entwurf geschrieben ist, streichen Sie das Wort "Wir", das Sie vermutlich mehrfach verwendet haben. Die Kunden stehen im Mittelpunkt, nicht "Wir".
• Zweitens streichen Sie Passiv-Formulierungen ("wurde", "wird" usw.).
• Drittens streichen Sie Hilfsverben ("hat", "ist", "sind" usw.).
• Viertens streichen Sie inflationär gebrauchte Floskeln wie "Lösungen", "Systeme", "Innovation" und schwer zu lesenden Substantive (Wörter, die mit -heit, -keit, -ung, -tät usw. enden).
• Schließlich kürzen Sie alle Sätze, die mehr als 14 Worte haben.

Jetzt texten Sie den zweiten Entwurf und Sie erhalten garantiert einen Kundenbrief mit mehr Leben und Seele.

 

Kundenkontakte mit Content gewinnen

23.02.2017. Die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt auf der Customer Journey bereitzustellen ist eine hohe Kunst des Marketings. Content ist eine Disziplin, die Geschicklichkeit in der Auswahl der Themen, der Zielgruppenansprache aber auch Dynamik in der Verbreitung braucht. Welche Ziele Sie sich setzen sollten und welche Inhalte es gibt und wie Sie dies personaoptimiert bereitstellen ... das erfahren Sie auf dem fünften Lead Management Kongress am 28. und 29. März 2017 in Würzburg. Experten und Praktiker führen in den Fünfkampf des Lead Management ein. Neueste Erkenntnisse und Erfahrungen zu Content Marketing und B2B Marketing bilden Schwerpunkte des Kongresses.
 

Ist Ihre Website sicher genug?

17.01.2017. Diesen kleinen Unterschied sollte jede und jeder kennen, die/der Internetseiten betreibt: Beginnt Ihre Adresse mit http oder mit https? Das kleine "s" entscheidet jetzt darüber, ob der Besuch Ihrer Internetseiten als riskant oder als sicher eingestuft wird.

Die führenden Browser wie Google Chrome oder Mozilla Firefox deklarieren http-Adressen zunehmend als unsicher, weil sie leicht angreifbar sind.Google Chrome markiert Websites ab Ende Januar 2017 grundsätzlich als unsicher, wenn sie Datenübertragungen ohne https-Verschlüsselung anbieten. Die Suchmaschine Google verschiebt angreifbare http-Websites auf die hinteren Plätze.

Sie sollten also Ihren Internetauftritt umgehend verschlüssen lassen – auf https umstellen. Ihre Internetagentur müsste eigentlich wissen, wie das geht. Wenn sie es nicht weiß, fragen Sie Ihren Webhosting-Provider. Dr. Web liefert hier weitere Hintergründe und Hilfen.

 

Von wegen 25 Jahre – das Internet ist älter als das WWW

30.08.2016. In diesem Monat blickten viele auf ein berauschendes Jubiläum zurück. Man feierte 25 Jahre Internet. Dabei ist das Internet selbst viel älter. Erste technische Überlegungen und Vorläufer des Internets entstanden seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA. Schließlich entwickelte der Informatiker und Physiker Tim Berners-Lee am CERN eine in Wissenschaftskreisen nutzbare Hypertext-Lösung, das WorldWideWeb. Daraus erwuchs innerhalb weniger Jahre das kommerziell genutzte Web. Das WorldWideWeb Museum der Hochschule Emden/Leer bietet einen kurzen Überblick über die Historie. Das WorldWideWeb Consortium (W3C) hat hier die Daten zusammengestellt. Und Heise liefert noch mehr Hintergrund.

 

Ideen gesucht für frische Texte?

01.08.2016. Frische Texte formulieren – leichter gesagt als getan. Doch es gibt witzige und kreative Hilfsmittel. Und das geht so: Werden Sie zum Jäger und Sammler! Jagen Sie beim Surfen im Web oder beim Blättern in Zeitungen nach guten Ideen. Sammeln Sie alles, was Sie gut finden oder was draussen im Markt erfolgeich ist. Slogans, Titel, Leads, Definitionen, Zitate, Metaphern, geniale Werbetexte, spannende News, knackige Twitter-Meldungen und so weiter und so weiter. Bunkern Sie alles in einem sogenannten Swipe File (auf deutsch etwa: Datei mit geklauten Texten). Beim nächsten Text-Auftrag lesen Sie das Material einfach mal so durch. Natürlich werden Sie nichts davon für eigene Zwecke wirklich kopieren. Schließlich achten wir das Urheberrecht. Aber beim Lesen kommen Ihnen garantiert lauter frische Ideen für den eigenen Text. Kollege Vladislav Melnik, der Affenblogger, erzählt hier mehr über diesen Trick.

 

Den Internetauftritt rechtssicher machen

28.04.2016. Es sind die kleinen juristischen Fallen, die den Betreibern professioneller Internetauftritte immer wieder Schwierigkeiten bereiten. Wer abmahnen will, findet auf fest jeder Website eine Gelegenheit dazu. Darum ist es so wichtig, die Website rechtssicher zu gestalten. Neben dem Impressum gehören Datenschutzerklärungen, Hinweise zur Informationspflicht und Verschlüsselung, zu Analysetools und Cookies sowie Angaben zu den Nutzungsrechten zum Pflichtprogramm. Onlinemarketing-Experte Andreas Lutz aus Heppenheim hat auf BusinessVillage einen hilfreichen Artikel zu Rechtsfragen veröffentlicht. Er selbst steht hier für weiteren Rat zur Verfügung.

 

Unsere neue Email-Adresse info@damm.com.de

23.02.2016. Bitte beachten Sie unsere neue Email-Adresse. Sie lautet info@damm.com.de. Die alte, kurze Adresse (ohne das ".de" am Ende) wurde leider abgeschaltet.

 

Die Meta-Description – man darf sie einfach nie vergessen

08.12.2015. Wieder eine tolle Produktnews getextet. Speichern. Fertig. Freude über den frischen Content auf der Homepage. Aber war da nicht noch etwas? Das Content-Management-System bietet so ein komisches Feld zum Ausfüllen an. Es nennt sich meist Description, Meta-Description, Description-Tag oder Seitenbeschreibung. Was schreibt man denn da bloß rein?

Antwort: Die Meta-Description sagt den Suchmaschinen in knapper Form, welchen Inhalt sie auf dieser Seite finden. Nach dem Title-Tag ist der Description-Tag die wichtigste Erst-Information zur Einordnung von Suchergebnissen. Deshalb darf man sie einfach nie vergessen. Geben Sie sich stets etwas Mühe bei der Formulierung der kurzen Seitenbeschreibung. Sie enthält die wichtigsten, zum Inhalt der Seite passenden Keywords. Sie besteht aus einem vollständigen Satz mit rund 155 Zeichen brutto. Google achtet auch auf die Breite der Description und empfiehlt rund 500 Pixel.

Kollege Carsten Lange von HubSpot hat aktuelle Tipps zur Seiten-Description in diesem Artikel zusammengefasst. Und Sistrix informiert auf dieser Seite über Best Practice Beispiele zur Meta-Description. Übrigens können auch pdf- und Word-Dateien mit einer Meta-Beschreibung bzw. Dateiinformation versehen werden. Sollte man ebenfalls nie vergessen, wenn diese Dateien von Suchmaschinen gefunden und richtig eingeordnet werden sollen.

 

Denken wie Google – Tipps aus erfahrener Hand

02.09.2015. Dieser Mann kennt das Suchmaschinen-Business und Internetmarketing von Anfang an: Beat Z’graggen, Geschäftsführer der Schweizer Agentur Worldsites GmbH. Auf der SuisseEMEX 2015 hat er einmal mehr seine profunden Kenntnisse zum Besten gegeben. Es ist immer eine wertvolle Lehrstunde, ihm zuzuhören und grundlegendes Wissen zur Online-Kundengewinnung im Inland und Ausland mitzunehmen. Insbesondere ging es auch darum, die Philosophie und das kostenlose Datenmaterial von Google besser zu durchschauen und geschickt für die eigenen Marketingaktivitäten zu nutzen. Dabei kann man übrigens viel Geld sparen. Hier finden Sie Videos und Vortrags-Folien.

 

Auf der Suche nach den passenden Worten

07.07.2015. Ihnen fehlen die Wort? Was soll man bloß in die Website schreiben? Die Suchmaschinen sollen es ja auch lesen und erwarten die passenden Keywords. Lassen Sie sich ruhig mal von Maschinen und Datenbanken inspirieren. Das ist im Jahre 25 des World Wide Web keine Schande mehr. SEO Book hat eine aktuelle Liste erprobter Keyword-Tools zusammengestellt. Ziemlich hilfreich. Das Wortschatz-Portal der Universität Leipzig kann ebenfalls ganz nützlich sein und zeigt wissenschaftlich fundierte Zusammenhänge. Täglich ein gutes Verb für den Aktivwortschatz verspricht verben.org (schon ein bisschen älter!). Wer gar nicht weiter weiß, fragt die Duden Sprachberatung. Die wissen's einfach und dürfen dafür einen angemessenen Preis verlangen.

 

Der Entrepreneurship-Professor hat nachgelegt

11.02.2015. Nach seinem Bestseller "Kopf schlägt Kapital" hat der Berliner Entrepreneurship-Professor Dr. Günter Faltin jetzt eine neue Denkschrift vorgelegt. Das soeben bei Murmann herausgegebene Buch "Wir sind das Kapital" will uns auffordern, intelligenter zu wirtschaften. Der Autor meint: "Die wachsenden Probleme unserer Zeit sind mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr zu lösen. Heute sind Entrepreneure mit überzeugenden und tragfähigen Unternehmenskonzepten gefragt." Günter Faltin bietet dafür seine mehrfach erprobten Methoden an. Mit seinem Entrepreneurial Design lernt man, sinnvoll aktiv zu werden und dabei erfolgreich zu sein. Er verspricht: "Man wird bescheidener, was den Verbrauch an Ressourcen angeht. Anspruchsvoller, wenn es um geglücktes Leben geht." Das Buch ist eine Ideenschmiede für Gründer und alle, die verantwortungsbewusste und nachhaltige Geschäfte machen wollen. Weitere Informationen gibt es bei Prof. Faltins Stiftung Entrepreneurship. Die ist übrigens am 07.03.2015 beim Treffpunkt Wirtschaft in Rottweil dabei und bietet um 16:00 Uhr einen Workshop für Gründer an.